Mono Ring, Besteckset 24-teilig grau m. Ständer

525,00 €

Zur Zeit nicht auf Lager, Bestellung möglich, Lieferzeit auf Anfrage

Mono die deutsche Manufaktur der Design-Originale heißt einen Besteck-Klassiker Willkommen zurück! Mono Ring hat gefehlt. Der Designer Peter Raacke hat das Besteck-Experiment 1962 gestaltet. Schon fünf Jahre nach der Premiere fand Mono Ring Aufnahme in die Sammlung des Museum of Modern Art (MoMA) in New York. Dann war es gut drei Jahrzehnte auf dem Markt und wurde zum Klassiker. Nun geht die Mono Ring Geschichte endlich weiter. Raackes Idee von 1962 bleibt unverändert stark: ein Besteck, das keine Schublade braucht. Stattdessen steht es griffbereit auf dem Tisch. Der Designer Mark Braun, hat den ursprünglichen Entwurf intensiv studiert und für die Wiedereinführung neu interpretiert. Das Ergebnis stellten Mono Chef Wilhelm Seibel 5. und Mark Braun gemeinsam Peter Raacke vor. Nach intensiver Prüfung urteilte er: Das kann man so machen! Hergestellt wird Mono Ring in der Mono Manufaktur in Mettmann. Der Griff aus einem hochwertigen, lebensmittelechten, spülmaschinenfesten und temperaturbeständigen Kunststoff wird im 15km entfernten Velbert hergestellt.
Artikelnummer: 58665
EAN: 4029999005496

Mono Ring hat gefehlt.

Deshalb haben wir es neu aufgelegt. Für uns geht die Mono Ring Geschichte endlich weiter, aber für viele fängt sie gerade erst an. Das wird spannend. Der Designer Peter Raacke hat gemeinsam mit dem Grafiker Karl-Oskar Blase und dem damaligen Firmenchef Herbert Seibel die Marke Mono Ende der 50er Jahre begründet und auch das Besteck-Experiment Mono Ring 1962 gestaltet. Dann war es gut drei Jahrzehnte auf dem Markt und wurde zum Klassiker. Der Designer Mark Braun, 47 Jahre jünger als Raacke, kannte Mono Ring nur aus der Design-Literatur. Er hat den ursprünglichen Entwurf des Mono Ring intensiv studiert und für die Wiedereinführung neu interpretiert.

Raackes Idee von 1962 bleibt unverändert stark. 

Ein Besteck, das keine Schublade braucht und nicht eingedeckt werden muss. Statt dessen hängt es sichtbar und griffbereit an einem kreuzförmigen Gestell auf dem Tisch und jeder nimmt sich, was er braucht. Diese Einladung zur Selbstbedienung brach radikal mit den feinen Sitten an der bürgerlichen Tafel. Heute mutet die rebellische Tischkultur sehr selbstverständlich an. Jedoch besitzt Mono Ring in Form, Funktion und Material eine überzeugende Qualität, die auffallend anders ist. Diese Design-Qualität ist wichtig und interessant. Für uns als Manufaktur war sie das immer.

Seit 1967 in der Sammlung des Museum of Modern Art, New York.

Mono Ring war viele Jahre ein Bestseller, weltweit wurden weit über 1’000’000 Besteckteile verkauft. Das Sortiment wuchs und wuchs – vom Teelöffel über Korkenzieher bis zum Kleiderbügel. Schon fünf Jahre nach der Premiere fand Mono Ring Aufnahme in die Sammlung des Museum of Modern Art (MoMA) in New York. Eine große Auszeichnung für den Designer und die Manufaktur. Als sich in den 80er Jahren die Spülmaschine in den Haushalten etablierte, waren die Griffe des Mono Ring für die neue Art der Reinigung wenig geeignet. Die Produktion wurde Ende der 80er Jahre auf Kunststoff umgestellt und 1994 eingestellt.

"Das kann man so machen!"

Mark Braun befaßt sich als Designer schon lange mit Essentials, mit Dingen, die wir zum Leben brauchen. Bei vielen Alltagsprodukten gibt es legendäre Vorbilder, aber das macht die Aufgabe für ihn reizvoll. Er fragt sich, was verbindet uns heute mit den Dingen unseres Alltags? Wie werden sie Teil unserer Geschichte? Mit diesen Fragen suchte er auch nach einer neuen Haltung für Mono Ring. Das Ergebnis stellten Mono Chef Wilhelm Seibel 5. und Mark Braun gemeinsam Peter Raacke vor. Nach intensiver Prüfung urteilte er: «Das kann man so machen!»

2018 beginnt für Mono Ring ein neues Kapitel in der Besteck-Geschichte. In der Form überarbeitet, in fünf zeitgemäßen Farben, im Griff neueste Forschung und Hightech hochwertig zusammengeführt. Am Ständer hängend ist sein Platz mitten auf dem Tisch – zu Hause, in der Kantine, im Bistro, im Restaurant. Guten Appetit.

Ausgezeichnet

Dineus Design Award, Frankfurt 2019

Museum of Modern Art, New York

Könnten Ihnen auch gefallen

Als nächstes entdecken